Pflegeheim

Freiensteinau


Grundsätzlich bieten wir professionelle Pflegeleistung für alle Pflegestufen an.
Darüber hinaus bieten wir auch weitergehende Leistungen in unserem Haus an:

  • Vollstationäre Pflege
  • Kurzzeitpflege


Die Kosten im Pflegeheim Freiensteinau

 

monatlicher
Eigenanteil

(durchschnittl.)

Leistungsbetrag
ab 2017
(monatl.)

pflegebedingter
Aufwand

(30,42 Tage)


Pflegesatz

(Pflege tägl.)

Pflegegrad 1

873,36 €

0,00 €

873,36 €

28,71 €

Pflegegrad 2

349,53 €

770,00 €

1.119,53 €

36,80 €

Pflegegrad 3

349,53 €

1.262,00 €

1.611,53 €

52,98 €

Pflegegrad 4

349,53 €

1.775,00 €

2.124,53 €

69,84 €

Pflegegrad 5

349,53 €

2.005,00 €

2.354,53 €

77,40 €

         
Ausbildungszuschlag*
(für alle Pflegegrade)

54,45 €

0,00 €

54,45 €

1,79 €

Unterkunft & Verpflegung
(für alle Pflegegrade)

551,82 €

0,00 €

551,82 €

18,14 €

gesondert berechnete
Investitionsaufwendungen

(für alle Pflegegrade)

358,65 €

0,00 €

358,65 €

11,79 €

 

Gesamtheimentgelt
Pflege täglich

Betrag
ab dem 01.01.2017

Pflegegrad 1

60,43 €

Pflegegrad 2

68,52 €

Pflegegrad 3

84,70 €

Pflegegrad 4

101,56 €

Pflegegrad 5

109,12 €

Stand 01.01.2017

    ANMERKUNG:
    Es besteht grundsätzlich freie Arztwahl.
    Die unterschiedlichen Ärzte kommen regelmäßig zu unseren Bewohnern ins Haus.

    Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 



 

Information zur alternativen Streitbeilegung nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG)

    Seit dem 01.04.2016 besteht über das VSBG u.a. auch für Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, sich an einer außergerichtlichen Beilegung zivilrechtlicher Streitigkeiten zwischen Einrichtung und Bewohnern zu beteiligen. Die Teilnahme an diesem Verfahren ist freiwillig und liegt in der Entscheidung des Trägers der Einrichtung.Nach §§ 36 und 37 VSBG besteht allerdings für den Träger der Einrichtung die Verpflichtung, über seine Entscheidung hinsichtlich der Teilnahme an der alternativen Streitbeilegung zu informieren.
    Mit diesem Hinweis kommt der Träger dieser gesetzlichen Verpflichtung nach:

    Der Träger nimmt nicht an der alternativen Streitbeilegung teil, da bereits diverse wirksame interne und externe Mechanismen zur Streitvermeidung und Streitbelegung existieren, so dass für die Bewohner und die Einrichtung kein Mehrwert aus einem zusätzlichen Verfahren zu erwarten ist.

    Sollte der Träger sich zu einem späteren Zeitpunkt für eine Beteiligung entscheiden, werden Bewohner und Betreuer darüber umgehend informiert.

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